Musiker vieler Stile

Telemann, der Musiker vieler Stile

Ein Lully wird gerühmt, Corelli lässt sich loben, nur Telemann allein ist übers Lob erhoben. (Mattheson)

Dieses Programm ist das erste einer Reihe und beschäftigt sich mit dem Komponisten Georg Philipp Telemann (1681 Magdeburg – 1767 Hamburg), der über 75 Jahre erfolgreich komponierte. Er vereinte mehrere europäische Stile und sogar Epochen in seinen Kompositionen, setzte immer wieder neue Impulse und schlug mit seinen Werken des empfindsamen Stiles eine Brücke vom Barock zur Wiener Klassik.

Unser Programm zeigt Werke aus der Sammlung „Essercizii Musici“, sowie aus der Kompositionssammlung „Der getreue Music-Meister“, welche Telemann ab 1728 im Eigenverlag herausgab.

Quartett aus Nouveaux Quatuors
Sonate für Cello und Basso Continuo
Sonate für Flöte und Basso Continuo
Triosonate für Flöte, Violine und Basso Continuo
Sonate für Violine und Basso Continuo
Quartett aus den Pariser Quartetten

Flöten: Sheng-Fang Chiu unterrichtet Blockflöten an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

Barockgeige: Kerstin Linder-Dewan konzertiert als Solistin und Konzertmeisterin mehrerer Ensembles regelmäßig in England, Spanien und Deutschland.

Cembalo: Márton Borsányi unterrichtet an den Universitäten in Graz und Budapest (CD Veröffentlichung: Pachelbel-Werke für Cembalo und Orgel 2017).

Barockcello: Julia Kursawe gründete in Berlin zwei Duos für Barockcello und modernen Tanz, ist Mitglied mehrerer Alte Musik Ensembles und gibt Workshops für Musikphysiologie.

Telemann-Bild: Valentin Daniel Preisler [Public domain] – Hintergrund-Foto © privat