{"id":121,"date":"2020-10-11T19:41:05","date_gmt":"2020-10-11T17:41:05","guid":{"rendered":"https:\/\/juliakursawe.de\/?page_id=121"},"modified":"2026-01-16T15:56:57","modified_gmt":"2026-01-16T14:56:57","slug":"vita","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/vita\/","title":{"rendered":"Vita"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/vita-espanol\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-1905 \" src=\"https:\/\/juliakursawe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/espanol.jpg\" alt=\"\" width=\"35\" height=\"23\"><\/a>&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/vita-englisch\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-1906 \" src=\"https:\/\/juliakursawe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/english.jpg\" alt=\"\" width=\"35\" height=\"23\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<h6><em>Musik ist Schall. Durch Bewegung erzeugt, setzt Schall sich als Wellen in alle Richtungen fort.<\/em><br><em>Dies ist Inspiration meiner Arbeit als k\u00fcnstlerische Leiterin, Barockcellistin und Komponistin.<\/em> <\/h6>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/juliakursawe.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/JuliaKursawe\u00a9KatjaStrempel-3242-sw-Kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1153\" width=\"455\" height=\"580\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"text\"><strong>Ausbildung:\u00a0<\/strong><br>Bereits mit 5 Jahren ergriff Julia Kursawe eigene Initiative f\u00fcr eine musikalische Ausbildung. Zum Cello kam sie jedoch erst mit 17.<br>Nach dem Abitur folgten Studium und Diplome an der HfM Dresden und an der UdK Berlin f\u00fcr modernes Cello und Barockcello \/ Alte Musik. Ihre Lehrer waren Eduard Weissmann (DSO Berlin), Prof. Ernst Ludwig Hammer, Ramon Jaff\u00e9, Prof. Ludger R\u00e9my, Prof. Phoebe Carrai, Markus M\u00f6llenbeck, Lynn Harrel, Prof. Peter Bruns und Heidi Gr\u00f6ger. <br><br>Seit 2006 besch\u00e4ftigt sie sich intensiv mit K\u00f6rperarbeit; konkret mit<br>der Feldenkrais-Methode, Heinrich-Jacoby-Lehre und Aikido (4. Dan Aikikai Tokio 2025). Sie schloss 2013 die zertifizierte Weiterbildung Musikphysiologie am Kurt-Singer-Institut in Berlin ab. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterrichtst\u00e4tigkeit:<\/strong><br>Seit 2006 unterrichtet Julia Kursawe Violoncello und seit 2013&nbsp;<a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/musikphysiologie\/\">Musikphysiologie<\/a>, z.B. an der Landesmusikakademie Sachsen-Anhalt, C.P.E.Bach Musikgymnasium Berlin, Goethe-Zentrum Santa Cruz Bolivien, Akademie f\u00fcr Musik Berlin, Th\u00fcringer Musikschulforum, Musik und Kunst Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"text\"><strong>Mitwirkungen:<\/strong><br>Julia Kursawe f\u00fchrt ein abwechslungsreiches Konzertleben und wirkt in Orchestern wie L\u2019Arco Hannover, G\u00f6ttinger-, S\u00e4chsisches-, Elbipolis &#8211; Barockorchester, Concerto Brandenburg, Aris &amp; Aulis und Lautten Compagney Berlin und in unterschiedlichsten Ensembles wie Trio Fado, Njamy Sitson Trio, O.Ton Projekt, Siwan, Babylon Filmorchester Berlin mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"text\"><strong>Ensemble &amp; Gr\u00fcndungen:<\/strong><br>Zusammen mit dem ungarischen Cembalisten und Organisten M\u00e1rton Bors\u00e1nyi gr\u00fcndete Julia Kursawe 2007 das Kammerensembles <a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/baroque-e-motion\/\"><strong>baroque-e-motion<\/strong><\/a>. Konzerte f\u00fchrten das Ensemble unter anderem zum Budapester Barockfestival 2008 \/ 2010, ins Musikinstrumenten-Museum Berlin 2018, zu den Uckerm\u00e4rkischen Musikwochen 2019 oder ins Ulmer M\u00fcnster 2024.<br><br>2016 folgte die Gr\u00fcndung des Ensembles&nbsp;<a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/ensemble-tres-morillas\/\"><strong>Tres Morillas<\/strong><\/a> &#8211; Alte Musik der Iberischen Halbinsel f\u00fcr Sopran, Percussion, Lauten und historische Streichinstrumente. Tres Morillas wurde 2020 durch den Bezirkskulturfonds Berlin Steglitz-Zehlendorf und 2021 \/ 23 durch die Senatsverwaltung f\u00fcr Kultur und Europa des Landes Berlin gef\u00f6rdert.<br><br>Das <a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/ensemble-samudra\/\"><strong>Ensemble Samudra<\/strong><\/a> formierte sich 2023 mit Kerstin Linder-Dewan und Ravi Srinivasan, eine Zusammenarbeit von Barockvioline, Barockcello und dem historischen, indischen Instrument Tabla-Tarang. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"text\"><strong>K\u00fcnstlerische Leitung &amp; Interdisziplin\u00e4r: <\/strong><br>2015 begann Julia Kursawe <strong>die Reihe<\/strong> <a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/impuls-der-suite\/\"><strong>ImPuls der Suite<\/strong><\/a>, in der sie als k\u00fcnstlerische Leitung, Komponistin und Cellistin agiert. Julia Kursawe widmet sich hier ihrem Interesse, Musik verschiedenster Epochen auf historischen Instrumenten und Zeitgen\u00f6ssischen Tanz in neuem Kontext zusammen zu bringen. Das Barockcello und ein historisches Cello Piccolo verwendet sie durchaus f\u00fcr Werke des 20. \/ 21. Jahrhunderts, sie arrangiert neu und arbeitet mit Beatboxing \/ Live Looping oder dem historischen Giganten Gro\u00dfbasspommer. F\u00fcr die Reihe komponierte sie Werke, die den Tanz gleichwertig im Ensemble verwenden und entwickelte ein Cellotragesystem, mit dem sie das Cello Piccolo im Gehen frei spielen kann.<em><br><\/em>Bisher entstanden folgende Produktionen:<br><strong>\u2013&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/impuls-der-suite\/suite-fur-cello-und-reifrock\/\"><strong>Suite f\u00fcr Cello und Reifrock<\/strong><\/a> &#8211; ein Duett f\u00fcr Cello und T\u00e4nzerin mit Irene Cortina Gonz\u00e1lez 2015, u.a. Uckerm\u00e4rkische Musikwochen und Stadtmuseum Berlin 2016, gef\u00f6rdert vom Goethe-Institut f\u00fcr eine Tournee in Bolivien und zur Deutschen Buchmesse in Santa Cruz 2017, Lechner Museum Ingolstadt 2017, Landesmusikakademie Sachsen-Anhalt und Barockschloss Rammenau 2019&nbsp;<br><strong>\u2013&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/impuls-der-suite\/suite-transkription\/\"><strong>Suite Transkription<\/strong><\/a> &#8211; f\u00fcr Barockcello, Tanz und Bachs 3. Cellosuite, eine Produktion von Julia Kursawe und Yui Kawaguchi 2017, u.a. Dock 11 Berlin und Schlo\u00dftheater Rheinsberg 2018<br><strong>\u2013&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/impuls-der-suite\/suite-minimale\/\"><strong>suite MINIMALE<\/strong><\/a> &#8211;&nbsp;barocke Capricci von Dall\u2019Abaco und minimal music von Philip Glass, f\u00fcr Barockcello und Tanz in Zusammenarbeit mit Irene Cortina Gonz\u00e1lez, Premiere Theater im Delphi Berlin 2019, Barockschloss Rammenau 2019<br><strong>\u2013<\/strong>&nbsp;<a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/works\/impuls-der-suite\/suite-cubic\/\"><strong>SUITE CUBIC<\/strong><\/a> \u2013 Bach f\u00fcr Barockcello, Beatbox und Tanz, in Zusammenarbeit mit Daniel Mandolini und Yui Kawaguchi, 2020 Uferstudios Berlin, 2021 Er\u00f6ffnungskonzerte der Initiative #Freiraum im Konzerthaus Berlin&nbsp;und in Erfurt beim 20ff Festival&nbsp; \/ Th\u00fcringer Bachwochen, 2022 gef\u00f6rdert vom Fonds Darstellende K\u00fcnste in der Villa Elisabeth Berlin und beim Netzwerk Junge Ohren, 2023 im extravaganten Veranstaltungsort Speicher Gramzow, 2024 im Tresor Einbeck<br><strong>\u2013&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/juliakursawe.de\/index.php\/suite-ricercare\/\"><strong>Suite Ricercare<\/strong><\/a>&nbsp;\u2013 Ricercare aus dem fr\u00fchen 16. Jh. bis 2022 f\u00fcr Gro\u00dfbasspommer \/ Dulzian, Cello Piccolo \/ Barockcello und Zeitgen\u00f6ssischen Tanz, in Zusammenarbeit mit Adrian Rovatkay und Yui Kawaguchi, unterst\u00fctzt von der Senatsverwaltung f\u00fcr Kultur und Europa des Landes Berlin, 2023 Uferstudios Berlin und bei Kunst im Mittelhof Uckermark, 2024 im Kunstraum Potsdam, Kulturfeste im Land Brandenburg, 2025 im Yenidze Theater Dresden<br>\u2013 Die Reihe ImPuls der Suite wurde 2022 \/ 23 mit dem Ensemblestipendium des Musikfonds \/ Neustart Kultur unterst\u00fctzt. Dabei entstand dieses k\u00fcnstlerische Experiment, ein Virtuelle-Realit\u00e4t-Musik-Video mit dem Lied <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/818240749\"><strong>Flow my tears<\/strong><\/a> aus dem 16. Jahrhundert von J. Dowland.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"text\"><strong>Komposition:<\/strong><br>Mit der Reihe ImPuls der Suite begann Julia Kursawe, Musik f\u00fcr historische Instrumente zu arrangieren und&nbsp;komponieren. Sie folgt damit der barocken Tradition, wo sich Komponist, Arrangeur und Interpret, auch Erfinder f\u00fcr spezielles Instrumentenequipment, in einer Person vereinen. <br>Mittlerweile komponiert sie ebenso freie, eigene Werke. <br>Dabei geht sie unabl\u00e4ssig neuen Fragestellungen nach und mit einem experimentellen Ansatz bezieht sie z.B. Bewegung als vollwertiges Instrument oder die speziellen, oft ger\u00e4uschhaften Klangeigenschaften au\u00dfergew\u00f6hnlicher, historischer Instrumente grundlegend in ihre Arbeiten mit ein.<em><br><\/em>2024 erhielt Julia Kursawe Kompositionsauftr\u00e4ge vom Vocalensemble Acanto und vom M\u00e4dchenchor der Singakademie zu Berlin.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-small-font-size\">Foto \u00a9 Katja Strempel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&nbsp; Musik ist Schall. Durch Bewegung erzeugt, setzt Schall sich als Wellen in alle Richtungen fort.Dies ist Inspiration meiner Arbeit als k\u00fcnstlerische Leiterin, Barockcellistin und Komponistin. Ausbildung:\u00a0Bereits mit 5 Jahren ergriff Julia Kursawe eigene Initiative f\u00fcr eine musikalische Ausbildung. 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